Eva Breuer


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Bachblüten

Bachblüten - Therapie
nach der Schienenmethode unter Einbeziehung der Hautzonen


Die Bachblütentherapie wurde nach ihrem Entdecker, dem englischen Arzt Dr. Edward Bach (1880 – 1936)
benannt.
Er erkannte Anfang der 30iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts, dass alle Krankheiten
psychosomatischer Natur sind, d.h. dass ihre Ursache in einem psychischen Ungleichgewicht zu suchen ist.
Schon vor der Entwicklung der Blütentherapie arbeitete er als erfolgreicher Wissenschaftler, Arzt und
Homöopath.

Originalzitat Bach:
„Krankheit ist einzig und allein Korrektiv. Sie ist weder rachsüchtig noch grausam, vielmehr ist sie ein
Mittel, dessen sich unsere Seele bedient, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, um uns davor
zu bewahren, größeren Irrtümern zu verfallen, um uns daran zu hindern, größeren Schaden anzurichten,
und uns auf jenen Pfad der Wahrheit und des Lichts zurückzuführen, den wir nie hätten verlassen sollen.“

Bach ging von 38 „Tugenden“ aus, die als Verbindung zwischen der eigenen Persönlichkeit und einem
„höheren Selbst“ dienen. (eine höhere Instanz in uns selber) Krankheit entsteht, wenn aus diesen
Tugenden negative Muster bzw. Seelenkonzepte werden. So entsteht zum Beispiel:
 aus Tapferkeit und Vertrauen: Ängste
 aus Selbstvertrauen: Minderwertigkeitskomplexe
 aus Heiterkeit: Melancholie
 aus Demut: Stolz
 aus Verzeihen: Schuldgefühle
 aus Hoffnung: Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung
 aus Glauben: Skepsis, Pessimismus usw.

Die Schienen Methode arbeitet sich von "Außen" nach "Innen" in die tieferliegenden Seelenkonzepte.
Daher gibt es in diesem System die Äußeren Blüten, Dekompensationsblüten, Kompensations- und Kommunikationsblüten.

Dekompensationszustände sind "Endzustände" . Ein tiefes Loch, aus dem der Betroffene meint, nicht mehr herauszukommen.
Dieses Konzept zu erkennen und bearbeiten, gemeinsam mit den äußeren Blüten, hat absoluten Vorrang.

Dekompensationszustände sind Therapieblockaden. Ein Beispiel: Ein Wild-Rose Mensch wird selten auf eine andere Therapie ansprechen, weil er sich in einem Zustand von Resignation befindet. Dies bewirkt auf körperlicher Ebene Kreislaufprobleme, niederer Blutdruck, der sich weder durch Kaffee noch durch Medikamente anregen lässt. Viele berichten bei der Einnahme von Wild Rose, über ein sofortiges Gefühl von Wachheit und Klarheit. Erst nach Auflösung der Dekompensationszustände ist das Bewusstsein in der Lage, tieferliegende Seelenkonzepte zu bearbeiten.

Kompensationszustände: Wird die Lektion der Kommunikation nicht gelernt, dann versuchen wir diese Schwäche zu kompensieren.
z.B. Centaury Menschen bringen ihrer Umgebung sehr viel Mitgefühl entgegen, können nicht nein sagen, geben sehr viel und leben fast ausschließlich für Andere. Erwarten aber die Anerkennung und das Geliebtsein. Werden diese Menschen jedoch enttäuscht haben sie die Möglichkeit die Lektion zu lernen indem sie sich abgrenzen und ihren eigenen Willen gebrauchen oder sie kompensieren diese Schwäche, indem sie die Gefühle durch die sie verletzt wurden blockieren - aus starker Zuwendung wird Ablehnung.

Kommunikationsblüten: entsprechen unserem ureigensten Charakter. Sie versinnbildlichen die Art und Weise, wie wir mit unserer Umwelt kommunizieren. Handeln wir im Einklang mit unserem höhren Selbst, verkörpern wir positive Seelenkonzepte wie Tapferkeit, Sanftmut, Demut usw. Ist die Kommunikation blockiert, so kommt es zu Störungen und wir reagieren mit Unsicherheit, Ängsten, Ungeduld, Stolz usw. Somit leben wir die negativen Seelenkonzepte dieser Blüte und dies führt zu Störungen unseres ureigensten Charakter.

Bei der Bachblütentherapie nach der Schienen Methode haben wir nun folgende Möglichkeiten:
Wir erstellen mit Hilfe eines Fragenkataloges oder mit Hilfe des Biotensors ihre derzeitigen Seelenkonzepte und beziehen ihre entstandenen körperlichen Symptome mit ein. Danach wird Schiene für Schiene "Zwiebel-Methode" die negativen Konzepte aufgelöst und dadurch auch nachhaltig bearbeitet.


Preis auf Anfrage





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